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28.10.2015
Gefährliche Virus-Grippe - Bester Schutz ist ein starkes Immunsystem
Da ab einem Alter von etwa 40 Jahren die so genannte Immunopause einsetzt, lassen die Abwehrkräfte von da an immer mehr nach. Dieses fortschreitende Immundefizit kann mit der Immuntherapie ausgeglichen und behoben werden.

Wie trügerisch versprochene Gesundheit sein kann, zeigt am besten die Grippeimpfung der Wintersaison 2014/2015: Bei rund jeder zweiten Influenza-Infektion erwies sich der Grippeimpfstoff als wirkungslos. Doch wer über ein intaktes Immunsystem verfügte, konnte eine Ansteckung auch ohne Impfung überwinden. Die Körperabwehr wurde dann aus eigener Kraft mit den gefährlichen Viren fertig.

Dennoch: Das Versagen des Grippeimpfstoffs zeigte deutliche Auswirkungen. Im Vergleich zu anderen Grippejahren waren alleine in Deutschland etwa 6,2 Millionen Arztbesuche mehr notwendig und es wurden rund 31.000 Krankenhauseinweisungen mehr vorgenommen. Überwiegend waren davon Patienten im Alter von 60 Jahren aufwärts betroffen, so die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts in Berlin.

Schuld am Versagen des Impfstoffs war kein Fehler der Pharmaindustrie. Vielmehr lag es an dem System, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr aufs Neue festlegt, vor welchen Influenza-Viren der Impfstoff schützen soll. Je nachdem, welche Viren auf der Südhalbkugel der Erde besonders aggressiv auftreten, wird der Impfstoff für die nächste Grippesaison auf der Nordhalbkugel festgelegt. Dieser Impfstoff wird dann hergestellt und steht ein Jahr später zur Anwendung bereit. Doch bis dahin sich kann ein völlig anderer Influenza-Virus verbreiteten, so dass es letzten Endes vom Glück abhängt, ob die Prognose der WHO zutrifft.

Nicht vom Glück allerdings darf es abhängen, wie stark und aktiv das Immunsystem ist. "Dafür kann jeder selbst einiges unternehmen", sagt. Dr. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Ernährungs- und Umweltmedizin bei einem Gespräch auf der 49. Medizinische Woche Baden-Baden. "Zum Beispiel mit der Kombination von Immuntherapie und der gezielten Zuführung wichtiger Vitamine und Mineralstoffe."

Da ab einem Alter von etwa 40 Jahren die so genannte Immunopause einsetzt, lassen die Abwehrkräfte von da an immer mehr nach. Das ist auch der Grund, warum es im Alter immer häufiger zu Infektionen kommt. Dieses fortschreitende Immundefizit kann mit der Immuntherapie ausgeglichen und behoben werden. Die Injektion von Thymosand-Peptiden sorgt dafür, dass die Aktivität bestimmter Abwehrzellen, der T-Lymphozyten, wieder zunimmt. Gerade diese Abwehrzellen sind unter anderem zuständig für das Erkennen und Beseitigen eingedrungener Krankheiterreger wie zum Beispiel Influenza-Viren. Unter-suchungen an Patienten im Alter zwischen 50 und 80 Jahren zeigten, dass bereits nach drei Wochen Immuntherapie die Zahl und Aktivität der T-Lymphozyten deutlich erhöht war.

"Verabreichen kann die Injektionen von Thymosand-Peptiden jeder Arzt. Er kann sie nach Vorlage einer Verschreibung bei Apotheken beziehen, welche die Thymosand-Peptid-Lösung zur Injektion herstellen dürfen", erklärt Dr. Hanus. "Für den optimalen Erfolg der Immuntherapie ist allerdings unbedingte Voraussetzung, dass dem Organismus auch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden. "Diese greifen zum Teil direkt in Abwehrprozesse ein, die ohne sie nicht stattfinden könnten, und werden dabei verbraucht. Bei vielen Bundesbürgern jedoch liegt ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel vor, wie die vom Max Rubner Bundesforschungsinstitut und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz initiierte "Nationale Verzehrstudie II" aus dem Jahr 2008 zeigte. Zum Beispiel:

> 29 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin C nicht
> 49 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin E nicht
> 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer erreichen die täglich empfohlene Zufuhr von Vitamin D nicht

Ähnlich verhält es sich mit weiteren Vitaminen und mit Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass Vitamine und Mineralstoffe nicht einzeln eingenommen werden, sondern in einer sinnvoll aufeinander abgestimmten Kombination, da sie sich in vielen Fällen gegenseitig ergänzen und verstärken. Dr. Hanus: "Deshalb ist es ein wichtiger Grundsatz, Vitalstoffe stets in der richtigen Zusammensetzung und Mengeregelmäßig über einen längeren Zeitraum zuzuführen."

Das heißt: Eine zu hohe Dosierung ist ebenso wenig optimal wie eine zu niedrige. Außerdem scheinen neueste Untersuchungen darauf hinzuweisen, dass der Organismus eingenommene Vitalstoffe erst dann am besten verwerten kann, wenn diese zusammen mir sekundären Pflanzenstoffen aufgenommen werden, wie es zum Beispiel bei Vital Plus (aus der Apotheke) der Fall ist.

"Noch ist es nicht zu spät, sein Immunsystem gegen die lebensgefährliche Influenza-Grippe zu stärken. Wer gut durch den Winter kommen will, sollte deshalb jetzt zusätzlich zur Grippeschutzimpfung gezielt mit Immuntherapie und Vital Plus etwas für sein Immunsystem tun", sagt Dr. Hanus. "Wer sich darauf verlässt, dass das Glück die Experten der WHO den richtigen Grippeimpfstoff zusammenstellen lässt, kann leider ganz schnell Pech haben und ohne schützende körpereigene Abwehrkräfte an der lebensgefährlichen Influenza-Grippe erkranken. Darauf sollte man es nicht ankommen lassen."



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